Hallo Freunde,
da ich auf diesem Blog aus beruflichen Gründen wohl auch in nächster Zeit inaktiv sein werde, besucht mich doch bitte auf meinem anderen Blog mit Namen "Das Schmierfink-Blog", welches fast täglich von mir aktualisiert wird!
Der Link dorthin lautet http://schmierfink-blog.blogspot.de/
Oder besucht meine Homepage http://bildung-im-pott.jimdo.com/
Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche.
Es grüßt Euch alle freundlich
der Dirk
Montag, 10. November 2014
Samstag, 20. Juli 2013
Ein Hammervideo über Gran Canaria
Ja, ich weiß. Lange Zeit habe ich hier nichts mehr gepostet. Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa. Asche auf mein Haupt!
Da ich derzeit in meinem Job sehr eingespannt bin, und mein Privatzoo tagein tagaus ebenfalls versorgt werden muss, bleiben andere Dinge, wie das Blog, eben liegen. "C'est la vie!" oder "i Así es la vida !".
"Impressionen von der Insel Gran Canaria" hat weinbrand55 (Wieso nicht Veterano30? *gg*) sein Hammervideo genannt, mit dem ich Euch das Wochenende versüßen möchte.
Saludos de Steven D!
Da ich derzeit in meinem Job sehr eingespannt bin, und mein Privatzoo tagein tagaus ebenfalls versorgt werden muss, bleiben andere Dinge, wie das Blog, eben liegen. "C'est la vie!" oder "i Así es la vida !".
"Impressionen von der Insel Gran Canaria" hat weinbrand55 (Wieso nicht Veterano30? *gg*) sein Hammervideo genannt, mit dem ich Euch das Wochenende versüßen möchte.
Saludos de Steven D!
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Bilder und Videos
Freitag, 15. März 2013
Hund und Delphin - Freunde in der Not
Wer mich von der Plattform Facebook (--> https://www.facebook.com/dirk.stevens2) her kennt, weiß, dass ich Tiere über alles liebe.
Dieses herzergreifende Video - untermalt mit Musik von Vangelis - könnte ich mir hundertmal am Tag anschauen!
Euer Steven D! - mit Gruß von Charly-GC
Hund und Delphin - MyVideo
Dieses herzergreifende Video - untermalt mit Musik von Vangelis - könnte ich mir hundertmal am Tag anschauen!
Euer Steven D! - mit Gruß von Charly-GC
Hund und Delphin - MyVideo
Kategorie:
Bilder und Videos
Montag, 4. März 2013
Seemannskonzert im Yachthafen Gran Canaria
mit Anleihen von Abenteurer T. Peters
Vom Bordradio des Nachbarbootes plärren spanische Schlagerklänge, müde kreischen einige Möven und von der kleinen Bootswerft nebenan klingen vereinzelt helle Klänge von den Werkzeugen der Bootsmechaniker. Die Sonne knallt vom Dezemberhimmel und eine mäßige Brise aus dem Norden lässt hunderte Bootsstaagen sehr leise, aber konstant heulen, was das Hafenkonzert an diesem lauen Nachmittag im Sportboot-
hafen von Las Palmas de Gran Canaria vollendet.
Vom Bordradio des Nachbarbootes plärren spanische Schlagerklänge, müde kreischen einige Möven und von der kleinen Bootswerft nebenan klingen vereinzelt helle Klänge von den Werkzeugen der Bootsmechaniker. Die Sonne knallt vom Dezemberhimmel und eine mäßige Brise aus dem Norden lässt hunderte Bootsstaagen sehr leise, aber konstant heulen, was das Hafenkonzert an diesem lauen Nachmittag im Sportboot-
hafen von Las Palmas de Gran Canaria vollendet.
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| Sportboothafen von Las Palmas de Gran Canaria © T. Peters |
Die
„Mystique“, das Segelboot, das mich auf meinem Weg per Anhalter über den
Atlantik von Gibraltar nach Gran Canaria gebracht hat, hat während des Törns
ganze Arbeit geleistet und sich deshalb ein wenig Pflege verdient. Während also
Randy hoch oben im Mast die Blessuren, die seine Positionslichter auf der
Überfahrt erlitten haben, verarztet, poliere ich sämtliche Chromteile an Deck.
Das ist nicht nur aus kosmetischer Sicht notwendig: Das Salzwasser greift den
Stahl sehr stark an und nach einer längeren Fahrt, wie der letzten, bildet sich
sofort eine leichte Rostschicht. Ich genieße diese gemütliche Arbeit, schenkt
sie doch auch mir ein wenig Erholung von den Anstrengungen unserer fünftägigen
Seefahrt bis hierher.
Ab und an
winke ich dem Italiener von nebenan zu und bedanke mich auf Spanisch für seine
Musikauswahl, mit deren Lautstärke er unser ganzes Dock beglückt. Er spricht
zwar kein Spanisch, aber er scheint mein „gracias por la musica“ zu verstehen,
denn er dreht noch einmal lauter. Mich stört es nicht, und es gäbe überhaupt
kaum etwas, was mich an diesem Nachmittag stören könnte: Heute morgen erreichte
mich die E-Mail von Phil, einem deutschen Kapitän, der gerade mit seinem Boot
vor Fuerteventura liegt und demnächst Richtung Kapverdische Inseln ablegen
möchte. Nächste Woche würde bei ihm eine Koje frei, das könne dann meine sein.
Klar sagte ich zu! Ich bin ziemlich glücklich darüber, denn das schwarze Brett
im Hafen von Gran Canaria ist randvoll mit Zetteln von Leuten wie mir,
Anhaltern auf dem Ozean auf der Suche nach dem nächsten Boot.
Während ich
poliere, kommt immer wieder jemand vorbei: „Suchst du noch Crew?“, tönt es auch
gerne mal mehrstimmig durch den Zaun auf das Dock. Eine Ungarin wird schon seit
Tagen nicht müde mit ihren Versuchen, die Kapitäne zu überreden, sie
mitzunehmen, eine Französin versucht, sie mit ihrem Flötenspiel zu
beeindrucken. Ein weiterer Italiener wirbt mit seinen Kochkünsten. Daniel, so
sein Name, wird in den nächsten Tagen sein Boot Richtung Karibik finden. Chris
dagegen, ein Engländer von etwa vierzig Jahren, hatte bislang weniger Glück,
obwohl er eine Menge Erfahrung auf Segelbooten hat. „Jetzt bin ich schon vier
Wochen in Las Palmas und langsam bin nervt mich die Warterei“, klagt er sein
Leid. Ich schaue mir das Treiben an, versuche, meine Tramperkollegen mit meiner
Geschichte zu motivieren und freue mich, erst einmal keine Sorgen mehr darüber
haben zu müssen, wie ich weiter komme.
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| Käpt’n Randy im Mast © T. Peters |
Es ist genau
die richige Jahreszeit, über den Ozean zu segeln, das wissen auch die Anhalter.
Die Hurrican-Saison ist vorbei und der Passatwind bläst zuverlässig aus
Nordosten. Viele Fahrtensegler wollen im Dezember starten, entweder, um
Weihnachten in der Karibik zu verbringen oder aber, um pünktlich zum Karneval
in Brasilien anzukommen. Vor kurzem sind von Las Palmas aus hunderte Segelboote
mit der größten Ozeanralley für Amateursegler, der „Atlantic Ralley for
Cruisers“ mit dem Ziel Saint Lucia in See gestochen. Ab und an laufen tief
betrübte Kapitäne mit ihren traurigen Crews und beschädigten Booten in den
Hafen ein und suchen Trost bei anderen Segelfreunden.
Den finden
sie abends vor allem in der „Sailors Bar“, einer urigen Hafenkneipe direkt an
der Kaimauer. Hier beratschlagen sich die Segler aus dem Hafen über optimale
Routen über die Meere und Ozeane, die Aufbewahrung von frischen Obst und Gemüse
und vor allem geben sie sich Tipps für die verschiedensten Reparaturen an Bord.
Randy sitzt schon eine Weile hier, als ich das Polieren nach Sonnenuntergang
aufgegeben habe und ebenfalls dort eintrudle. Er hält ein Bier in der Hand und
unterhält sich mit Mike, einem amerikanischen Seebären alter Schule. Weißer
Rauschebart, silberner Pferdezopf und braune, wettergegerbte Haut, auch die
Tätowierungen auf den Unterarmen fehlen nicht. Die beiden sind in ihr Gespräch
über vergangene und zukünftige Ozeanüberquerungen vertieft. Mike ist seit 25
Jahren auf einem nur sieben Meter großen Holzboot unterwegs und hat es in
dieser Zeit auf beeindruckende 18 Atlantiküberquerungen gebracht.
„Atlantiküberquerungen sind im Passatwind eigentlich ein Kinderspiel“, sagt er, „der Törn hier herunter von Spanien aus kann viel kabbeliger werden“. Er muss es ja wissen, denke ich, und auch Randy ist seiner Meinung. Überhaupt ist das Gespräch der beiden eine einzige Schwärmerei vom Leben auf dem Ozean. „Bislang war ich jedes Mal traurig, wenn ich wieder in die Nähe des Schmutzes kam“, wobei er mit „Schmutz“ wohl das Land meint. „Ich habe sogar schon Reffs ins Segel gemacht, nur um länger auf See zu sein!“. Mike bestellt sich noch ein großes Glas Congnac und ein „Tropical“, das kanarische Bier, für Randy. Die beiden Seefahrer werden noch lange diskutieren heute Nacht. Ich dagegen verabschiede mich, um gemächlich „nach Hause“, also zurück an Bord der „Mystique“, zu schlendern.
„Atlantiküberquerungen sind im Passatwind eigentlich ein Kinderspiel“, sagt er, „der Törn hier herunter von Spanien aus kann viel kabbeliger werden“. Er muss es ja wissen, denke ich, und auch Randy ist seiner Meinung. Überhaupt ist das Gespräch der beiden eine einzige Schwärmerei vom Leben auf dem Ozean. „Bislang war ich jedes Mal traurig, wenn ich wieder in die Nähe des Schmutzes kam“, wobei er mit „Schmutz“ wohl das Land meint. „Ich habe sogar schon Reffs ins Segel gemacht, nur um länger auf See zu sein!“. Mike bestellt sich noch ein großes Glas Congnac und ein „Tropical“, das kanarische Bier, für Randy. Die beiden Seefahrer werden noch lange diskutieren heute Nacht. Ich dagegen verabschiede mich, um gemächlich „nach Hause“, also zurück an Bord der „Mystique“, zu schlendern.
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| Der Hafen von Las Palmas de Gran Canaria in der Abenddämmerung, GC 2008 |
Ich bin
müde, aber sehr zufrieden mit mir und der Welt um mich herum. Die Klänge der
Musik aus der „Sailors Bar“ werden hinter mir langsam leiser in dieser klaren
Nacht. Die Sterne funkeln am Himmel und es sind kaum noch Geräusche zu hören.
Die Bootsmechaniker haben längst Feierabend, und wer nicht, wie Randy und Mike,
in der Sailors Bar sitzt und den Tag ausklingen lässt, liegt längst in seiner
Koje. Die Temperaturen sind merklich abgekühlt, zum Glück ist auch der Wind
fast eingeschlafen. Und so ist das Plätschern des Wassers am Rumpf der
„Mystique“ für mich der letzte Klang meines kleinen Adventskonzerts von Las
Palmas de Gran Canaria.
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Freunde und Bekannte
Samstag, 2. März 2013
Sommer, Sonne, Sand und Meer
Sommer, Sonne, Sand und Meer
Sommer, Sonne, Sand und Meer -
sag, was will man denn noch mehr?
Burgen bau’n im warmen Sand,
Küstenausflug Hand in Hand.
Sonnenuntergang genießen,
Sommersprossen niedlich sprießen.
Einen kalten Cocktail naschen,
manchen heißen Kuss erhaschen.
Den Gesang der Möwen hören,
sich um Sorgen gar nicht stören.
Wellen sanft am Körper spüren,
Deinen Schatz am Strand verführen.
Sanfte Brise, die Dich streichelt,
Wasserstaub, der zart umschmeichelt.
Hey, ich liebe euch so sehr -
Sommer, Sonne, Sand und Meer!
© Norbert van Tiggelen, Ruhrpott-Poet
Montag, 18. Februar 2013
Teror, bezauberndes Städtchen auf Gran Canaria
In Teror, einem bezaubernden Städtchen mit einigen der schönsten Beispiele kolonialer Architektur, wird das Leben schon immer von der Basílica de Nuestra Señora del Pino aus dem 18. Jahrhundert – die Gran Canarias Schutzheiliger gewidmet ist – dominiert. Die wichtigsten Merkmale des dreischiffigen Inneren der Basílica sind der große Barockaltar mit der reich bekleideten holzgeschnitzten Statue der Jungfrau, die von Votivgaben und Symbolen umgeben ist, die vielen religiösen Statuen von José Luján Pérez und fünf Rokoko-Gemälde, die zu den bedeutendsten auf der Insel gehören.Der Legende nach erschien einigen Schäfern im Jahr 1481 eine Vision der Jungfrau Maria auf einer Pinie und seitdem spielte Nuestra Señora del Pino (unsere Heilige Jungfrau von der Pinie) eine bedeutende Rolle in der Geschichte und dem Alltag der Bewohner Gran Canarias. Als Papst Pius XII. sie 1914 zur Schutzheiligen der Insel erklärte, wurde das kleine Städtchen Teror mit seiner heiligen Stätte die religiöse Hauptstadt der Insel.
Jedes Jahr am 8. September wird die Fiesta de la Virgen del Pino (Festtag der Heiligen Jungfrau von der Pinie) gefeiert und zahlreiche Pilger kommen aus allen Teilen der Insel nach Teror, um der Schutzheiligen ihre Verehrung zu erweisen. Dieser Festtag ist nicht nur das größte Event in der Region, sondern es ist auch eines der bedeutendsten religiösen Feste im Veranstaltungskalender der Insel. Die Feierlichkeiten dauern für gewöhnlich eine Woche.
Prächtige historische Häuser, einige davon aus dem 16. Jahrhundert, säumen den Hauptplatz, Plaza de Nuestra Señora del Pino, und die calle real de la plaza. Sie weisen aufwändige holzgeschnitzte Balkone und Steinbalkone auf und sorgen dafür, dass sich ein Ausflug nach Teror anfühlt wie eine Reise in die Vergangenheit.
In der Nähe der Basílica finden Sie den Platz Teresa de Bolívar, der nach der Ehefrau von Simón Bolívar benannt wurde – der Held Südamerikas im Kampf um die Unabhängigkeit, dessen Großvater in Teror geboren wurde. Rechts von der Kirche befindet sich das Casa Museo de los Patrones de la Virgen, ein zauberhaftes Gebäude, das um einen Hof herum gebaut ist, im vornehmen Stil des 17. Jahrhunderts eingerichtet ist und Gemälde, Waffen, alte Fotografien und antike Möbel zeigt, die den Lebensstil der Adligen zu dieser Zeit widerspiegeln.
Wir empfehlen besonders, Teror an einem Sonntagmorgen zu besuchen, denn dann findet immer der geschäftige örtliche Markt statt, auf dem Sie lokale Spezialitäten, wie chorizo (eine weiche Wurst aus Schweinefleisch) und Süßigkeiten, die von den Nonnen des Zisterzienserordens hergestellt werden, sowohl kosten als auch kaufen können.
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Charlys Restaurants
Dienstag, 12. Februar 2013
Charly‘s Restaurante El Meson Grill Teror – Neueröffnung in Kürze
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| Bunte Häuserflucht in Teror, eines der schönsten Dörfer der Insel Gran Canaria |
Neuigkeiten verbreiten sich auf der Insel Gran Canaria schneller als ein Lauffeuer. So ist es nicht verwunderlich, dass die beiden Lokale „Trago Del Caballo“ und „La Veguetilla“ – fernab vom Massentourismus des Südens mitten in den Bergen in San Mateo – allein durch verbale Propaganda und diverse Internetplattformen binnen kürzester Zeit in aller Munde waren; galten sie doch vor wenigen Wochen noch als absoluter Insider-Tipp.
Aber dem umtriebigen Langzeitresidenten Charly-GC, sind zwei gutgehende Gaststätten nicht genug. Denn mit der Übernahme eines der größten, urtypischen Inselszene-Lokale, den Canarios bekannt als „El Meson“ , in dem auch der hiesige Lions Club tagt, ist Charly-GC ein weiterer Coup gelungen. Unter dem neuen Namen „Charly´s Restaurante El Meson Grill Teror“ will sich der Tapas-Designer, wie er von seinem täglich expandierenden Fanclub genannt wird, nicht nur ein drittes Standbein schaffen, sondern vornehmlich seinen Gästen einen extraordinären, bisher nie dagewesenen Einblick in die einheimische und urtypische Gastronomie der Insulaner gewähren.
Bereits die in strahlendem Weiß gekälkte und mit einzelnen Lajas (spanische
Natursteinplatten) besetzte Außenfront des Restaurants mit dem einladenden
Eingang ganz aus Glas, der sich kurze Zeit später als großzügig angelegter
Patio (überdachter Innenhof) entpuppt, lassen den Gast erahnen, dass ihn etwas ganz
Besonderes erwartet. Der gesamte überdachte Außenbereich unterstreicht mit
einem dezenten Wasserfall diesen ersten Eindruck.
Die riesige Freifläche vor dem Lokal ist umfriedet und damit wie geschaffen für
Open-Air-Veranstaltungen mit einer Aufnahmekapazität von – sage und schreibe -
bis zu 1.000 Personen!
Zwei Festsäle im
Innenbereich sind prädestiniert für geschäftliche Konferenzen, pompöse Banketts
und große Familienfeiern.
Der „kleine“ Festsaal kann bis zu 250 Gäste aufnehmen. Der Raum wird durch eine Bühne zusätzlich aufgewertet. Aufführungen jeglicher Art wie Theaterstücke und Konzerte werden nicht mehr lange nur Zukunftsmusik in Teror sein.
Der „kleine“ Festsaal kann bis zu 250 Gäste aufnehmen. Der Raum wird durch eine Bühne zusätzlich aufgewertet. Aufführungen jeglicher Art wie Theaterstücke und Konzerte werden nicht mehr lange nur Zukunftsmusik in Teror sein.
Der große Saal mit momtierbarer Bühne fasst die beachtliche
Anzahl von 400 Leuten.
Trotz all dieser für kanarische Verhältnisse hemisphärisch wirkenden Dimensionen bleibt der Maître de Cuisine seinem Grundprinzip treu. Einem Konzept, das auf Nachhaltigkeit setzt. Also das genaue Gegenteil von der Intention der Gastwirte im Süden, die allein von der täglichen Masse der Laufkundschaft (über-)leben.
„Charly´s Restaurante El Meson Grill Teror“ verspricht exquisite Qualität in Bezug auf seine
Speisen, indem er ausschließlich frische kanarische Produkte und Waren entweder
direkt von den Fincas der Bauern aus den umliegenden Dörfern oder aber von den
Wochenmärkten der größeren Städte verwendet.
Persönlicher Service mit norddeutschem Flair, mehrsprachig –
dabei authentisch und kanarisch zugleich, wurde bei diesem Gastwirt schon immer
groß geschrieben. Sonst wäre das Urgestein auch nicht DER Charly-GC, den die
Gäste seines Intellekts, seines Humors und seines Charmes wegen mögen und
achten.
Charly´s
Restaurante El Meson Grill Teror
Teror
Isla de Gran Canaria
Spanien
Kontakt
Telefon: ES (+34) 928 66 01 34
E-Mail: info-charly-gc@web.de
Blog: www.das-gc-magazin.blogspot.de
HP: www.charly-gc.es und bei Facebook
Öffnungszeiten
Teror
Isla de Gran Canaria
Spanien
Kontakt
Telefon: ES (+34) 928 66 01 34
E-Mail: info-charly-gc@web.de
Blog: www.das-gc-magazin.blogspot.de
HP: www.charly-gc.es und bei Facebook
Öffnungszeiten
Es gibt – wie in den anderen Lokalen von Charly-GC -
keine festen Öffnungszeiten im üblichen Sinne.
Die Gaststätte ist
täglich geöffnet für angemeldete Gruppen und nach Anmeldung von Privatpersonen,
denn auch in diesem Lokal sind wir bereits ab März fürs Erste ausgebucht.
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Charlys Restaurants
Sonntag, 3. Februar 2013
Unser Restaurant jetzt auch bei HolidayCheck.de
TRAGO DEL CABALLO ist nun auch gelistet bei "HolidayCheck", dem Betreiber des größten deutschsprachigen Meinungsportals für Reise und Urlaub im Internet.
Wir sind stolz darauf, dass es unser Restaurant binnen kürzester Zeit auf die erste Seite der beliebtesten Gaststätten auf Gran Canaria geschafft hat.
Unser besonderer Dank gilt den Fans von TRAGO DEL CABALLO, die dies durch Ihre topp Bewertungen überhaupt erst ermöglicht haben.
i Muchas gracias ! Ihr seid spitze!
Der Link zur Bewertung unseres Lokals bei "HolidayCheck":
http://www.holidaycheck.de/reisetipp-Reiseinformationen+Restaurant+Trago+Del+Caballo-zid_80534.html
Wir sind stolz darauf, dass es unser Restaurant binnen kürzester Zeit auf die erste Seite der beliebtesten Gaststätten auf Gran Canaria geschafft hat.
Unser besonderer Dank gilt den Fans von TRAGO DEL CABALLO, die dies durch Ihre topp Bewertungen überhaupt erst ermöglicht haben.
i Muchas gracias ! Ihr seid spitze!
Der Link zur Bewertung unseres Lokals bei "HolidayCheck":
http://www.holidaycheck.de/reisetipp-Reiseinformationen+Restaurant+Trago+Del+Caballo-zid_80534.html
| Ausschnitt der Innenansicht von TRAGO DEL CABALLO in San Mateo, GC |
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Charlys Restaurants
Sonntag, 20. Januar 2013
Tipp für einen Tagesausflug: ARTEARA, Oase im Tal von Fataga
Der Palmenwald
Die Oase von Arteara besteht vorwiegend aus einer Ansammlung von kanarischen Palmen (Phoenix canariensis), die hier auch unter dem Namen Palma bekannt sind. Zwischen ihnen wachsen Pflanzen, Sträucher, Obstbäume und andere Kulturpflanzen.
Auch wenn die Frucht der Palme, Tamara oder Tambara genannt, als Nahrungsmittel für den Menschen keine Verbreitung gefunden hat, werden damit die Haustiere gefüttert. Selbst die Blätter dienen, solange sie grün sind, als Tierfutter. Die getrockneten Palmwedel hingegen werden, außer für die Herstellung von Markisen oder die Verwendung als Brennholz, im Kunsthandwerk für die Anfertigung von Matten, Hüten und Besen eingesetzt. Der Stamm der Palme findet nicht nur im Baugewerbe Verwendung, sondern er wird auch, zugeschnitten und ausgehöhlt, zum Bienenstock weiter verarbeitet.
Der Palmenwald stellt für die Umwelt ein ausgezeichnetes Ökosystem dar, da er gewisse Tiere mit Nahrungsmitteln versorgt und außerdem Nist – und Zufluchtsort für Fledermäuse, Turmfalken und Uhus ist.
Das WasserDer Palmenhain von Arteara ist eine grüne Oase dank der unterirdischen Wasserader, die unter ihm in geringer Tiefe verläuft. Wegen dieser Wasserressourcen wird der Boden rings um die natürliche Grünfläche herum für landwirtschaftliche Zwecke genutzt. Traditionsgemäß wurde von den Bewohnern über kleine Wasserkanäle oder – graben so viel Wasser abgeführt, dass die Wasservorräte langsam zur Neige gingen und man fünf bis acht Meter tiefe Brunnen anlegen musste.
Das Wasser wird über Bewässerungsparzellen (dulas) verteilt, welche für jede Parzelle Boden eine bestimmte Wassermenge vorsieht. Diese Parzellen erhalten abwechselnd Wasser von der Bewässerungsparzelle aus, über die unterirdischen Bewässerungskanäle. Die Bewässerung dauert 10 Stunden. Darüber hinaus dient die Bewässerungsparzelle zum Auffüllen eines Wassertanks oder eines kleinen Staubeckens, dessen Wasser später weiterverwendet wird. Das überschüssige Wasser wird zum Stausee der Bewässerungsgemeinschaft (Heredad) geleitet.
Die Landwirtschaft Inmitten des Palmenwaldes wurden Flächen gerodet, um Kartoffel, Süßkartoffel, Kürbisse, Zwiebeln, Mangold und Mais anzupflanzen sowie, wenn auch in geringem Maße, Weizen, Saatwicke, dicke Bohnen, Gerste und Hafer. Durch die künstliche Bewässerung konnte die Zahl der Anbaukulturen, vor allem der Obstbäume erhöht werden. Es finden sich hier Bananenstauden, Avocado-, Zitronen-, Orangen-, Birnen-, Guajava- und Pfirsichbäume. Die Weinstöcke tragen gute Trauben, die gelegentlich in Fataga zur Herstellung des bekannten regionalen Weins verkauft werden.
Die Verteilung der Anbaukulturen hängt davon ab, wie viel Sonne die jeweilige Pflanze benötigt. Demnach werden an den sonnigsten Stellen Gerste und Weizen, an den Schattenplätzen zum Beispiel Linsen angebaut.
Die Viehzucht Des Weiteren widmeten sich die Bewohner Artearas traditionsgemäß der Viehhaltung. Auch wenn jeder Landwirt nur noch ein paar Ziegen und Schweine für den Eigenbedarf hält, gibt es in Arteara immer noch eine große Ziegenherde. Es handelt sich um eine Wanderherde, die in der ganzen Schlucht von Fataga nach Weidegründen sucht und sogar bis in die Höhenlagen von Amurga gelangt.
Das Aufstellen der Bienenstöcke zur Gewinnung von Honig ist eine weitere Tradition, deren man sich seit jeher widmete und der auch heute noch nachgegangen wird.(1)
(1) Auszug der Wandtafel am Ortseingang von Arteara
Kategorie:
Rund um Gran Canaria
Montag, 24. Dezember 2012
i Feliz navidad !
♪♫•*¨*•.¸¸♥ ¸¸.•*¨*•♫♪
Feliz Navidad, feliz Navidad,
prospero año y felicidad...
All unseren Lesern und treuen Fans wünschen wir, Charly_GC und Steven D!, einen gemütlichen Heiligabend und ein frohes Weihnachtsfest sowie - ein wenig verfrüht - einen gelungenen Start ins neue Jahr 2013.
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| Bild: Playa de Las Canteras zu Weihnachten, Las Palmas, Gran Canaria |
Man spricht von einem Ort, an dem Weihnachten ganz anders ist, ohne Ofen
und Schals. Da treffen sich die Strandfreunde, die Weihnachten unter
der Sonne feiern wollen. Auf einer fröhlichen Insel, auf der jedes Jahr
im Dezember eine riesige Sandkrippe am Strand gebaut wird.
Da können die Krippenfiguren sich den lieben langen Tag von der Sonne bescheinen lassen. Sie haben herausgefunden, was es mit dieser „anderen Weihnacht“ auf sich hat. Ein Weihnachtsfest an einem Ort, wo die Sonne auch im Dezember, im Januar und im Februar vom Himmel lacht. Und jedes Jahr streiten sich die Figuren darum, wer dorthin darf und bei der großen Sandkrippe mitmachen kann.
Man spricht von einem Ort, an dem die Uhren 365 Tage im Jahr stehen bleiben. Um das schöne Wetter zu genießen. Das ist auch der Grund dafür, dass es hier so viele Surfer, Hochseeanglern und Bodyboarder gibt, die die Insel zu ihrem Stammquartier gemacht haben.
Es heißt, dass die Sandkrippe nur ein paar Meter von
einem großen Meeresreservat entfernt ist. Dort, auf dem Grund des
Meeres, tummeln sich das ganze Jahr über tausende von Fischen. Aber das
ist nicht das Einzige! Es gibt da auch ein Felsriff, das die Bucht zum
besten Ort auf dieser Seite des Atlantiks macht, um zu schwimmen.
Und es heißt, dass die Sandkrippe jedes Jahr ganz
anders ist. Dass sie immer anders aussieht. Was sich allerdings nicht
verändert, ist die Sonne, die bleibt immer gleich. Sie scheint nicht nur
auf die Krippenfiguren aus Sand, sondern auch die Neugierigen herab,
die in diesen Tagen den Strand besuchen, an dem sich die große
Sandkrippe verbirgt.
Der Name des Strandes? Ich glaube, den kennst du schon. Aber wir sagen es dir trotzdem. Die große Sandkrippe liegt am Strand von Las Canteras. Das darfst du einfach nicht verpassen!
Der Name des Strandes? Ich glaube, den kennst du schon. Aber wir sagen es dir trotzdem. Die große Sandkrippe liegt am Strand von Las Canteras. Das darfst du einfach nicht verpassen!
Dienstag, 11. Dezember 2012
"Charlyssimo" und die Ruhrpott-Poesie
Das Ruhrgebiet hat mehr zu bieten als nur Kohle, Stahl, Fußball und Bier. So z. Bsp. sympathische und authentische Gedichte mitten aus dem Ruhrpott und damit volle Kanne aus dem realen Leben, erdacht und niedergeschrieben von meinem Facebook-Kumpel Norbert aus Herne.
Der Link zu seiner Homepage: www.norbert-van-tiggelen.de
Anm.: Mit Genehmigung des Autors werden wir zukünftig das eine oder andere Gedicht von Norbert van Tiggelen in unserem Online-Magazin veröffentlichen.
Sonntag, 2. Dezember 2012
Mc Donald's auf Gran Canaria - ich hasse es!
Vorsicht, bissige Satire!
Dass der Vorstand der größten Fast-Food-Kette der Welt bereits vor einigen Jahren beschlossen hatte, sich auch auf Gran Canaria breit zu machen, ist schon übel genug.
Dass an einem Standort im Süden der Insel jetzt auch ein sog. "Mc Drive" speziell für die lauffaule, übergewichtige Stammkundschaft entstehen soll, ist die Höhe. Sollte es wirklich dazu kommen, müssen wir unbedingt etwas dagegen unternehmen! In "good old Germany" mache ich mir mindestens ein Mal im Monat einen Heidenspaß daraus. Aber lesen Sie selbst!
Neulich bei Mc Drive
Wenn ich schlechte Laune habe... ...fahre ich zum Mc Drive: "Haben sie etwas vom Huhn?" Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet. Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen." Etwas lauter tönt es zurück: "CHICKEN!" Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst abholen." Eine kurze Pause entsteht..., ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnecht vor.
Als die Sprechpause zu lang zwerden droht, sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?" "Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?" "Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?" "Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen." "Schieß?" "Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren."h: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?" "Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit ents
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig Leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht. "Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?" "Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen." Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "Arschloch" lautet, kann ich nicht exakt heraushören.
Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?" "Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen." "Also Pommes?" "Von mir aus auch die!" "Groß, mittel oder klein?" "Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine." "WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?" Diese wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu bekommen: Ja! Also machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?" "Ein schönes Entrecôte, blutig und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte" "ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!" "Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein." "Schluss jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"
Schon vorbei. Gerade jetzt, als es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euroschein: "Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer." Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem!" Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern. Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also fürs Finale: "Kann ich eine Quittung bekommen?" fragte ich überfreundlich "Ist ein Geschäftsessen."
Dass der Vorstand der größten Fast-Food-Kette der Welt bereits vor einigen Jahren beschlossen hatte, sich auch auf Gran Canaria breit zu machen, ist schon übel genug.
Dass an einem Standort im Süden der Insel jetzt auch ein sog. "Mc Drive" speziell für die lauffaule, übergewichtige Stammkundschaft entstehen soll, ist die Höhe. Sollte es wirklich dazu kommen, müssen wir unbedingt etwas dagegen unternehmen! In "good old Germany" mache ich mir mindestens ein Mal im Monat einen Heidenspaß daraus. Aber lesen Sie selbst!
Neulich bei Mc Drive
Wenn ich schlechte Laune habe... ...fahre ich zum Mc Drive: "Haben sie etwas vom Huhn?" Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet. Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen." Etwas lauter tönt es zurück: "CHICKEN!" Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst abholen." Eine kurze Pause entsteht..., ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnecht vor.
Als die Sprechpause zu lang zwerden droht, sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?" "Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?" "Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?" "Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen." "Schieß?" "Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren."h: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?" "Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit ents
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig Leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht. "Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?" "Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen." Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "Arschloch" lautet, kann ich nicht exakt heraushören.
Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?" "Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen." "Also Pommes?" "Von mir aus auch die!" "Groß, mittel oder klein?" "Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine." "WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?" Diese wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu bekommen: Ja! Also machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?" "Ein schönes Entrecôte, blutig und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte" "ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!" "Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein." "Schluss jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"
Schon vorbei. Gerade jetzt, als es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euroschein: "Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer." Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem!" Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern. Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also fürs Finale: "Kann ich eine Quittung bekommen?" fragte ich überfreundlich "Ist ein Geschäftsessen."
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